Bereiten Sie sich gründlich auf Ihre Wanderung vor
Erkundigen Sie sich über das Wetter und aktuelle Gefahren auf Ihrer Route. Sammeln Sie möglichst viele Informationen: Wo liegt der mühsamste, steilste und schwierigste Abschnitt der Strecke?
Nehmen Sie sich viel Zeit
Lassen Sie sich viel Zeit beim Wandern, denn unter Zeitdruck können Gefahren leichter übersehen werden. Legen Sie regelmässig Pausen ein und passen Sie das Tempo dem Langsamsten der Gruppe an.
Schätzen Sie Ihr Können realistisch ein
Wählen Sie den Wanderweg, der zu Ihrem Leistungsstand passt. Sammeln Sie zuerst Erfahrungen auf leichteren Routen, bevor Sie die Schwierigkeit steigern. Im Zweifel können Sie die Tour jedochjederzeit abbrechen und, wenn möglich, umkehren.
Nutzen Sie eine gute Ausrüstung
Wählen Sie Ihre Ausrüstung und Kleidung abhängig vom Wetter. Kleiden Sie sich im Zwiebel-Look und tragen Schuhe mit einer rutschfesten Sohle, die Ihnen perfekt passen. Nehmen Sie in Ihrem Rucksack Verbandmaterial für den Notfall mit.
Nehmen Sie genügend Essen und Getränke mit
Schokolade, Trockenobst, Müsliriegel und Nüsse sind leichte Snacks für Zwischendurch und füllen Ihre Energiereserven schnell wieder auf.
Nutzen Sie Karten zur Orientierung
Karten und GPS-Geräte verbessern Ihre Orientierung. Sie sollten aber schon vor Ihrer Wanderung den Umgang mit diesen Hilfsmitteln üben. Handys haben nicht in allen Regionen Netz.
Schützen Sie sich bei einem Gewitter
Wandern Sie nie bei Gewittergefahr! Den besten Schutz bei Unwettern bieten Ihnen Hütten mit Blitzableitern und Autos. Unbedingt vermeiden sollten Sie die Nähe zu freistehenden Bäumen.
Informieren Sie jemanden über Ihre Wanderung
Falls es zu einem Zwischenfall kommen sollte, können Angehörige die Rettungskräfte über Ihr Vorhaben informieren und Sie gezielt suchen.
Wandern Sie am besten nie alleine
Wenn Sie alleine wandern, können Sie schon kleine Zwischenfälle wie Ausrutschen oder Umknicken in eine Notlage bringen. Wandern Sie daher in kleinen Gruppen, damit Sie im Notfall sofort Hilfe bekommen









